In der vergangenen Woche wurde zum stillen Gedenken an die Opfer dieses „Todesmarsches“ am Bahnhof in Hünfeld von Erster Stadträtin Martina Sauerbier ein Kranz niedergelegt. Gekommen waren auch Vertreter des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 und Jenni Hauwert-Swistak aus Australien, deren Vater den „Todesmarsch“ überlebt hatte. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Kunstwerk „Rückkunft“ des Schlitzer Künstlers Ulrich Barnickel, das seit 2014 an das Geschehen vom März 1945 erinnert.
Die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars und der Theologischen Fakultät Fulda mit der Fachstelle Büchereiarbeit beteiligen sich am 4. April (Freitag) an der bundesweiten „Nacht der Bibliotheken“. Sie öffnen an diesem Abend von 18:00 bis Mitternacht ihre Türen und bieten ein vielfältiges Programmangebot in ihrem Lesesaal (Domdechanei 4) sowie in der historischen Kulisse der Alten Bibliothek.
In der vergangenen Woche wurde zum stillen Gedenken an die Opfer dieses „Todesmarsches“ am Bahnhof in Hünfeld von Erster Stadträtin Martina Sauerbier ein Kranz niedergelegt. Gekommen waren auch Vertreter des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 und Jenni Hauwert-Swistak aus Australien, deren Vater den „Todesmarsch“ überlebt hatte. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Kunstwerk „Rückkunft“ des Schlitzer Künstlers Ulrich Barnickel, das seit 2014 an das Geschehen vom März 1945 erinnert.
Die Königin der Instrumente im Fuldaer Dom ist in neuen Händen: Max Deisenroth heißt der neue Domorganist an der Kathedralkirche des Bistums Fulda. Der 35-jährige Kirchenmusiker, derzeit Regionalkantor im Bistum Aachen, Kantor in St. Lukas in Düren sowie Leiter der dortigen Pfarrsingschule, tritt sein neues Amt im September an.
Für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Myanmar hat das Bistum Fulda aus seinem Katastrophenfonds 15.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Die Hilfe aus dem Bistum Fulda soll über das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, „Caritas international“, schnell und unbürokratisch zu den Menschen kommen, die sich unmittelbar in Not befinden, deren Häuser und Wohnungen in Trümmern liegen und die jeden Tag ums Überleben ringen.
In einer Online-Konferenz sind Vertreterinnen und Vertreter der Ukraine-Hilfs-AG des Bistums Fulda und der Caritas Iwano-Frankiwsk zusammengekommen, um sich über die aktuelle Lage in dem seit drei Jahren vom Krieg heimgesuchten Land auszutauschen. Dabei wurde von vielen erschütternden Details berichtet sowie von großer Dankbarkeit für die andauernde und intensive Unterstützung.
Bei einem Akademieabend in der Katholischen Akademie des Bistums Fulda skizzierte Politikwissenschaftlicher Thomas Altmeyer M. A. die Geschichte des KZ „Katzbach“ und des „Todesmarsches“. Die Veranstaltung, an der knapp 90 Interessierte teilnahmen, war eine Kooperation von „Fulda stellt sich quer e. V.“, der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V. und der Katholischen Akademie.
Die Stadtpfarrei Fulda lädt alle, die um einen lieben Menschen trauern, am 30. März (Sonntag) um 17:00 Uhr in die Michaelskirche Fulda zu einer Andacht für Trauernde ein. Dabei soll durch eine Atmosphäre der Ruhe die Möglichkeit gegeben werden, den eigenen Gefühlen und der persönlichen Trauer Ausdruck zu verleihen und sich den Segen Gottes für den eigenen Trauerweg zusprechen zu lassen.
Wie geht es weiter, wenn Kirchengebäude nicht mehr gebraucht werden? Sei es, weil Schäden entstanden sind, deren Reparatur zu teuer wäre, oder weil die Gläubigen fehlen? In Bad Orb wurde darauf eine ungewöhnliche Antwort gefunden, die bereits jetzt weit über die Kurstadt hinaus Aufmerksamkeit erregt hat: Ab dem 12. April (Samstag) wird ein Teil der Kirche St. Michael zu einer Kletterhalle, einer so genannten „Boulderchurch“.
Die katholische Kirche hat am heutigen Donnerstag (27. März) die neue kirchliche Statistik veröffentlicht. Der bundesweite Trend setzt sich fort, die Zahl der Katholikinnen und Katholiken nimmt insgesamt weiter ab. Im Bistum Fulda gab es dagegen weniger Kirchenaustritte als im Jahr zuvor.
Im November 2023 war das Dach der Elisabethkirche in Kassel eingestürzt. Mittlerweile wird das Gebäude durch ein Notdach geschützt. Zudem setzt sich die Steuerungsgruppe „Zukunft Elisabethkirche“ aus Vertretern des Bistums und der Pfarrei St. Elisabeth mit Überlegungen auseinander, ob und wie das Gotteshaus am Friedrichsplatz künftig genutzt werden kann. Ideen und Vorschläge sollen unter anderem die Ergebnisse einer Online-Umfrage liefern, an der sowohl Gemeindemitglieder als auch nicht kirchlich gebundene Personen teilnehmen konnten. Daran haben sich rund 1.500 Menschen beteiligt. Die Mehrheit der Beteiligten spricht sich für eine multifunktionale kirchliche Nutzung aus.
In einem feierlichen Gottesdienst hat Bischof Dr. Michael Gerber 27 Religionslehrerinnen und Religionslehrern aus dem Bistum Fulda die „Missio canonica“ verliehen. „Wir sind dankbar, dass Sie diese Aufgabe leisten und für Kirche im Religionsunterricht und im Kosmos Schule einstehen,“ betonte Bischof Gerber während der Feier in St. Andreas in Fulda-Neuenberg
Vor 80 Jahren, am 24. März 1945, wurde das KZ „Katzbach“ in den Frankfurter Adlerwerken aufgelöst. Die SS trieb etwa 360 Menschen zu Fuß von Frankfurt durchs Kinzigtal und über Fulda nach Hünfeld.
Die Diözesanversammlung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Fulda hat jetzt unter dem Konzept "In Röderhaid übernachtet – in Weyhers getagt" stattgefunden. Die hohe Beteiligung der stimmberechtigten Mitglieder ermöglichte einen intensiven Austausch und zahlreiche Diskussionen.
Eine Qualifizierung für Leitungen von katholischen Kindertageseinrichtungen wurde erfolgreich im Bonifatiuskloster in Hünfeld abgeschlossen. In sieben Modulen setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit unterschiedlichen Schwerpunkten auseinander, um ihre Führungskompetenzen zu stärken und ihre Leitungsrolle aktiv zu gestalten.
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